40 Jahre Erdgas, 40 Antworten – beides aus Norwegen.

Für jedes Jahr norwegisches Erdgas in Deutschland beantworten wir hier eine Frage.

Diese unsichtbare Energiequelle liefern die Norweger schon seit 40 Jahren ununterbrochen nach Deutschland. Inzwischen deckt Norwegen damit ein Drittel des bundesdeutschen Bedarfs. Wir finden: Das kann sich schon mal sehen lassen.

Im Unterschied zu Kohle ist Erdgas als umweltfreundlichster fossiler Brennstoff der sauberere Weg zur Energiewende.

Erdgas heizt schon jetzt über 50% der deutschen Haushalte und trägt zur hocheffizienten Wärmeversorgung bei.

Seit Atomstrom zurückgefahren wurde, steigt der Anteil von Kohle im Energiemix. Und das, obwohl Erdgas mit 50% weniger CO2-Emissionen umweltfreundlicher und bezahlbar ist. Wir fragen uns, warum?

Um die Klimaziele zu erfüllen, muss Deutschland den Anteil von Kohle im Energiemix reduzieren und durch Sonne, Wind und Erdgas ersetzen. Nur so kann man eine saubere Energiezukunft erreichen.

Es ist der ideale Partner für erneuerbare Energien, lässt sich während des Sommers für die Heizperiode speichern und ist dabei viel klimaschonender als alle anderen fossilen Brennstoffe.

Im Vergleich zu Kohle trägt Erdgas nicht nur einen entscheidenden Teil zur zukünftigen Energieversorgung Deutschlands bei, sondern ist auch eine Investition in weniger CO2-Emissionen.

Vor der Küste Norwegens gefördert, versorgt es auf direktem Wege durch drei Pipelines Haushalte und Industrie in ganz Deutschland.

Denn neben vielen anderen Kunden beliefert Statoil eine der modernsten GuD der Welt – das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk Fortuna in Düsseldorf. Mit dem kombinierten Prinzip aus Gas- und Dampfturbinen lässt sich nicht nur ein deutlich höherer Wirkungsgrad erzielen – dank seiner sehr hohen Flexibilität kann es Schwankungen der erneuerbaren Energien perfekt ausgleichen.

Zum Beispiel in einem der weltweit effizientesten und leistungsfähigsten Gaskraftwerke der Welt – dem Kraftwerk Fortuna am Standort Lausward. Durch den Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung erhöht sich der Gesamtnutzungsgrad von Erdgas auf bis zu 85% – das steigert die Effizienz der Strom- und Wärmeproduktion und hilft gleichzeitig, die CO2-Emission zu senken.

Ob zu Hause oder im Kraftwerk, wenn Erdgas verbrannt wird, entsteht dabei Wärme oder Strom. Mit Kraft-Wärme-Kopplung geht sogar beides. Effizient, günstig und klimaschonend.

Wenn Sonne und Wind mal nicht ausreichen, betritt Erdgas als flexibel einsetzbarer Energieträger die Bühne, gleicht Schwankungen aus und sichert die Energieversorgung Deutschlands.

Es ist der ideale Partner für erneuerbare Energien, weil es speicherbar und so flexibel ist. Deshalb kann es immer dann einspringen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht.

Im Vergleich zu Kohle erzeugt es bei der Verbrennung nur halb so viel CO2. So können sich das Klima schon heute und kommende Generationen morgen auf eine saubere Energiezukunft freuen.

Dank seinem viel niedrigeren CO2-Ausstoß bietet es eine klimaschonende Alternative zu Kohle im Strommix. Eine Rechnung, die aufgeht: 100% Versorgungssicherheit bei 50% der Emissionen.

Ob energieeffiziente Wärme, klimafreundlicher Strom oder bequeme Speicheroptionen – die zahlreichen Vorteile von Erdgas machen es zum unverzichtbaren Wegbereiter in eine saubere Energiezukunft.

Und ein verlässlicher Brennstoff, wenn es darum geht, Energie nicht nur sofort nutzen zu können, sondern Schwankungen der erneuerbaren Energien auszugleichen.

Damit beschäftigen wir uns bei Statoil seit über 40 Jahren. Mit Kompetenz und Erfahrung stehen wir Deutschland auf dem Weg in eine bessere Energiezukunft zur Seite.

Dank seiner Flexibilität und Speicherbarkeit ist es der ideale Partner erneuerbarer Energien – und sofort zur Stelle, wenn Sonne und Wind es mal nicht sind.

Gemeinsam mit unserem Partner E.ON errichten wir einen Offshore-Windpark in der Ostsee. Mit 60 Turbinen der Sechs-Megawatt-Klasse. Mit 385 Megawatt Leistung. Und mit über 40 Jahren Know-how in der Hochseetechnologie. Unsere Erfahrung aus vielen Jahrzehnten Öl- und Gasproduktion auf hoher See hilft heute schon, Deutschland der Energiezukunft ein Stück näher zu bringen.

Vor allem wenn die Bereiche Strom, Wärme und Verkehr durch die Sektorenkopplung stärker zusammenwachsen, fungiert Erdgas als verbindendes Element. Durch das gut ausgebaute Leitungsnetz kann Gas dorthin transportiert werden, wo es gebraucht wird. Die Gasinfrastruktur wird so zur „Batterie der Energiewende“, die das Stromnetz entlasten und die Energiezukunft sichern kann.

Auch im Verkehrsbereich bietet Erdgas naheliegende Vorteile: niedrigerer CO2-Ausstoß, wenig Stickoxide und kaum Feinstaub. Wer mit Erdgas fährt, schont das Klima und die Umwelt.

Außerdem ist es der perfekte Partner für erneuerbare Energien. Zusammen mit Erdgas kann man sich so Kohle im doppelten Sinne sparen.

Aber die Politik setzt weiterhin auf Kohle – und das, obwohl Deutschland die Energiewende will. Denn im Vergleich zu Kohle ist Erdgas umweltfreundlicher und bezahlbar.

Als ideale Brückentechnologie ist Erdgas flexibel einsetzbar und kann jederzeit die Schwankungen der erneuerbaren Energien ausgleichen.

Zusammen mit erneuerbaren Energien treibt es Deutschland klimaschonend voran – auch noch in den nächsten 200 Jahren.

Mit Erdgas lassen sich die Klimaziele für 2020 und 2030 schneller erreichen. Als flexibler Partner der erneuerbaren Energien können Erdgaskraftwerke jederzeit einspringen, wenn Wind und Sonne mal wieder auf sich warten lassen. Strom aus Erdgas verursacht außerdem um 50% niedrigere Emissionen als Kohlestrom.

Als Technologieführer verwirklicht Statoil mit „Hywind“ den größten schwimmenden Windpark der Welt. Die Windenergie der schwimmenden Windräder wird über „Batwind“-Technologie in Batterien an Land zwischengespeichert und kann Schwankungen bei Windflauten ausgleichen – eine weitere Innovation, die hilft, Energiezukunft zu sichern.

Bei einem Umstieg von Kohle auf Erdgas spart man sofort 50% der CO2-Emissionen ein. Erdgaskraftwerke sind zudem flexibel und gleichen die schwankende Stromerzeugung der erneuerbaren Energien aus. Besonders Gas- und Dampfturbinenkraftwerke erweisen sich als klimaschonend und leistungsstark.

Darüber hinaus ist es die Lösung überschüssige Energie zu speichern. Dank „Power-to-Gas“ wird diese in synthetisches Erdgas gewandelt und so ins Erdgasnetz eingespeist.

Mit modernen und effizienten Erdgasheizungen kann jeder Einzelne seinen Beitrag zu den Klimazielen leisten, denn im Vergleich zu alten Ölheizungen sind Erdgasheizungen einfach viel klimaschonender.

Direkt aus dem norwegischen Kontinentalschelf kommt es über die Pipelines Europipe I + II und Norpipe ans deutsche Festland – mit einer Gesamtkapazität von 120 Milliarden Kubikmetern jährlich.

Mit Erdgas kann Strom nicht nur klimafreundlich produziert, sondern dank der Power-to-Gas-Technologie auch Solar- und Windenergie zu Gas umgewandelt werden. Über das Erdgasnetz kann es dorthin befördert werden, wo am dringendsten Energie gebraucht wird.

Durch „Power-to-Gas“ wird Windenergie in Gas gewandelt und anschließend entweder ins Gasnetz eingespeist oder in Gasspeichern kurz- und langfristig gespeichert. So kann Windenergie jederzeit und überall abgerufen werden – auch wenn es windstill ist.

Moderne Gaskraftwerke sind nicht nur hocheffizient, sondern auch flexibel einsetzbar. Sie sind somit eine ideale Ergänzung zu den erneuerbaren Energien und sparen im Vergleich zu Kohle- kraftwerken etwa 50% der CO2-Emissionen ein.

Ein moderner Gas-Brennwertkessel kann dieses Potential am besten ausnutzen – das spart nicht nur CO2-Emissionen, sondern langfristig auch bares Geld.

Dank der Mikro-KWK-Technologie – Kraft-Wärme-Kopplung im kleinen Maßstab – sorgt es zudem nicht nur für ein warmes Zuhause, sondern auch für effizient produzierten Strom.

Neben dem größten schwimmenden Windpark der Welt vor der schottischen Küste investiert Statoil auch vor der englischen, norwegischen und deutschen Küste in Offshore-Windenergie. Mit der Erfahrung aus über 40 Jahren Öl- und Gasproduktion auf hoher See und unter dem Einsatz innovativer Technologien im Bereich erneuerbare Energien leisten wir unseren Beitrag zur Sicherung des weltweiten Energiebedarfs und damit auch der Energiezukunft Deutschlands.

Denn sich fit für die Energiezukunft zu machen, heißt Erdgas und erneuerbare Energien zu kombinieren – überschüssige Windenergie kann zum Beispiel mit Hilfe von „Power-to-Gas“ Technologie in synthetisches Gas umgewandelt und gespeichert werden. Eingespeist in das deutsche Erdgasnetz, könnte es in Zukunft schnell dahin gelangen, wo man es braucht.

Und es kommt als Gesamtpaket: sicher, effizient und umweltschonend. Gemeinsam mit erneuerbaren Energien kann Erdgas die CO2-Emissionen drastisch reduzieren und so die Energiewende in Deutschland voranbringen.

Es spart im Vergleich zu Kohle 50% der CO2-Emissionen ein. Und im Zusammenspiel mit einem wachsenden Anteil von erneuerbaren Energien ermöglicht Erdgas das Erreichen der Klimaziele für 2020 und 2030. Weniger Kohle, mehr Erdgas und mehr erneuerbare Energien – so nähert sich Deutschland einem klimafreundlichen Energiemix.